„Nicht ganz koscher“

Filmkomödie und interreligiöses Podiumsgespräch

Um den Verkuppelungsversuchen seiner Familie zu entgehen, bietet sich der jüdisch-orthodoxe Ben spontan an, nach Alexandria zu fliegen, um die einst größte jüdische Gemeinde der Welt zu retten. Der fehlt nämlich dringend der 10. Mann, um das Pessahfest begehen zu können. In der Wüste Sinai wird Adel, ein mürrischer Beduine auf der Suche nach seinem entlaufenen Kamel, Bens letzte Hoffnung. Vorwärts geht es für beide Männer nur gemeinsam, aber wie vereint man ultraorthodoxe Religionspraktiken aus Brooklyn mit Beduinen-Pragmatismus? Als auch noch das Auto den Geist aufgibt, geht es bald nicht mehr nur ums gemeinsame Essen, sondern ums nackte überleben.

Im Anschluss an die Filmkomödie diskutieren Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Vorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde Beth Shalom e.V., Gönül Yerli aus der islamischen Gemeinde Penzberg, der katholische Stadtpfarrer von Bad Tölz, Peter Demmelmair, der evangelische Dekan Florian Gruber aus Wolfratshausen und Assunta Tammelleo vom Bund für Geistesfreiheit aus Waldram über die Beziehung der Religionen im Film und in der Wirklichkeit.

 

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© Fotos: Alpenrepublik GmbH; Hartmut Pöstges; Nadina Memeagic; Fotostudio Oberland; Thomas Dashuber

 

  • 18. Oktober 2026
  • 18:00 - 21:00

 

➜ Datum: Sonntag, 18. Oktober 2026
➜ Uhrzeit: 18:00 Uhr
➜ Ort: Erinnerungsort BADEHAUS

➜ Kostenbeitrag: 15€, Schüler*innen, Azubis und Studierende 5€, Spenden für die Bewirtung erbeten
Anmeldung erforderlich!

 

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